Evo-lution Navygator Tour Part 2 Abschlusskonzert

Rockkonzert
Datum: 14. Dezember 2018 20:00

Veranstaltungsort: Rockheaven Aldenhoven  |  Stadt: Aldenhoven, Deutschland

Evo-lution Navygator Tour Part 2 Abschlusskonzert
Special Guest: SCHEUBER & Gimme Shelter


Einlaß: 20:00 Uhr, Beginn: 21:00 Uhr
Eintritt:AK: € 15,- / VVK: 13.75€ inkl. Steuern und Gebühren



Evo-lution:
Im März 2018 veröffentlichen evo-lution ihr neues Album mit dem Titel „N.A.V.Y.G.A.T.O.R“ und
zeigen darauf eine spürbare Weiterentwicklung seit ihren früheren Werken.
Nach 2 Fulltime-Alben und mehreren EPs und Singles ließ die 2017 erschienene Remix Compilation
'Looking Forward To The Remixes' bereits erahnen, wohin die Richtung geht:
kraftvoller, eindringlicher, intensiver, druckvoller
Die Musik von evo-lution verbindet Electro-Pop und Dark Electro mit elektronischem Military Sound.
Von atmosphärischen Instrumentals über Balladen bis hin zu eingängigen Dancefloor-Tracks und
EBM-lastigen Clubhit-Kandidaten wird ein Spannungsbogen gezogen, der das Album
abwechslungsreich macht.
In den teils deutsch, teils englisch gehaltenen Texten geht es bei evo-lution vordergründig um
militärische Szenarien, mit denen die Band den Widersinn und die Sinnlosigkeit des Krieges aufzeigt.
„Desert Land“ beschreibt einen Panzereinsatz in einem der aktuellen Konflikte, „Fallen“ widmet sich
der Trauer um gefallene Kameraden, „Slowly We Rot“ lässt den Hörer die geistige und seelische
Verrohung spüren, die der Krieg mit sich bringt. In „Under Destruction“ geht es um die geistig-
ideologische Manipulation, die aus einem Menschen eine kalt handelnde Zerstörungsmaschine
werden lässt. „Hassmensch“ thematisiert die Rolle der Religion im Krieg. Mit „Stiefel Schritt“ ist auch
eine gut tanzbare Up-Tempo-Nummer an Bord, die auf den Electro-Floors ihre Freunde finden wird.
„N.A.V.Y.G.A.T.O.R“ erscheint am 23.03.2018 als CD im Digipac sowie digital über das Label Sonic-X
(Vertrieb: Altone Distribution). Das Mixing und Mastering des Albums erfolgte im TS-Musix Studio Leipzig.

SCHEUBER:
Kaum ein Jahr nach seiner ersten Solo-Odyssee „Changes“ bricht Dirk Scheuber ein weiteres Mal allein in die Tiefen seiner Seele auf. Er hat schlichtweg keine andere Wahl: Ein Ventil ist geöffnet worden, ein Prozess in Gang gesetzt worden, der jetzt nicht mehr aufgehalten werden kann. Wie jeder wahre Künstler, lebt Dirk Scheuber nicht dafür, um Musik zu machen. Er macht Musik, um zu leben. Zu überleben. Musikalisch manifestiert sich diese Wandlung in einem merklich präsenteren, direkteren Sound. Dirk Scheubers Spielwiese ist noch immer die dunkle Electro-Welt. Diesmal jedoch hat er es weniger auf ein emotionales Kartenhaus, sondern auf ein kraftstrotzendes, düster schimmerndes Epos abgesehen, das klar auf die Tanzflächen schielt. So selbstbewusst und treibend wie sich der knackige Einstieg „Rumors“ gestaltet, so eklektisch und janusköpfig präsentieren sich die übrigen Stücke. Hier ist jemand am Werk, der aus einem dunklen Ozean aufgetaucht ist, in dem er sich schon ertrinken sah. Noch immer weiß er um die Finsternis unter ihm. Sein Blick, der ist jedoch zu neuen Horizonten gerichtet.

Gimme Shelter:
Vor knapp zwei Jahren legte Gimme Shelter das erste offizielle Album mit dem Titel „Warnemünde“ (VÖ 30.01.2015, Space Race Records) vor und konnte sich sogar zwei Wochen lang in den Deutschen Alternativ Charts (DAC) halten (Höchstplatzierung: 8). Das Werk enthält dreizehn eingängige Songs, die bei vielen Hörern an die Musik der Helden von Depeche Mode erinnern, dabei aber trotzdem moderne Aspekte aufweisen und durch Vielseitigkeit und Abwechslungsreichtum glänzen können. Verschiedene Genres werden auf dem Album bedient: „Wenn du mich berührst“ kommt sicher bei Anhängern von Electronic Body Music (EBM) gut an, während langsamere Songs wie „Die Wiege“ oder „It Makes No Sound“ den Nerv vieler And-One-Fans treffen dürften. Auch schnellere Popsongs à la Camouflage wie „Homerun“, „Lead Me On“ oder „Every“ (bereits auf der Orkus Compilation 61 veröffentlicht) finden sich auf dem Album. Der Synthiepop von Gimme Shelter verkommt also keineswegs im Einheitsbrei bekannter Produktionen der Szene, sondern versucht grenzüberschreitend ins Musikgeschehen einzugreifen (siehe auch Zillo 09/2013). Gimme Shelter stammt aus Deutschland und wurde von Robert Grolms und Niko Kötzsch ins Leben gerufen. Mehrere Konzerte, unter anderem beim legendären Wave-Gotik-Treffen (2010 und 2014) sowie als Vorgruppe der schwedischen Synthipopgruppe Elegant Machinery oder der Electroband Neuroticfish, konnte die Band bislang bestreiten. Was ihre Musik angeht, so verfolgt die Band ihr ganz eigenes Konzept. Robert meint hierzu: „Es geht uns nicht darum, besonders ausgeklügelte Musik hervorzubringen. Weder haben wir den besten Sänger noch den besten Pianisten der Welt bei Gimme Shelter. Uns reicht es vielmehr, wenn wir uns über die Musik möglichst authentisch ausdrücken können und unsere Gedanken und Empfindungen auf diese Weise konservierbar machen können.“ Nun steht das zweite Album in den Startlöchern und wartet darauf das Licht der Welt zu erblicken.

 

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  • 14. Dezember 2018 20:00

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